29.05.2017

Stromnetz Berlin sucht neue Mitglieder für den Kundenbeirat

Derzeit läuft die Bewerbungsfrist für den neuen Kundenbeirat der Stromnetz Berlin GmbH, Betreiberin des Verteilnetzes der Hauptstadt. Alle Berlinerinnen und Berliner mit Wohnsitz in der Hauptstadt, die mindestens 16 Jahre alt sind, sind eingeladen, sich bis zum 25. Juni 2017 für das Gremium zu bewerben. Wer Interesse hat, sich für eine Amtszeit von drei Jahren zu jährlich drei Sitzungen und Exkursionen rund um das Berliner Stromverteilungsnetz zu engagieren, kann sich ab sofort melden.

Thomas Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stromnetz Berlin, blickt auf drei erste Jahre Zusammenarbeit mit dem Kundenbeirat zurück: „Wir haben in den bisher acht Sitzungen, an denen auch immer die Geschäftsführung teilnimmt, von den Mitgliedern viele Vorschläge und Hinweise zur Verbesserung des Netzbetriebs erhalten, die wir umsetzen konnten. Wir freuen uns, durch die neue Zusammensetzung des Beirats wieder neuen Input zu bekommen und mit unseren Kundinnen und Kunden in den direkten Dialog zu treten.“

Zu den satzungsmäßigen Aufgaben des Beirats zählt neben der Förderung von Transparenz und Verständlichkeit der Berliner Stromversorgung auch die Aufdeckung von Verbesserungspotentialen beim Kundenservice. Darüber hinaus hat der Kundenbeirat ein weitreichendes Initiativrecht, um Vorschläge zu allen Aspekten des Berliner Stromverteilungsnetzes einzubringen.

Mit der Gründung des Kundenbeirats im Jahr 2014 folgte das Unternehmen dem Wunsch vieler Berlinerinnen und Berliner nach mehr Mitentscheidung und Partizipation in Fragen der Stromversorgung. Der Kundenbeirat besteht aus 24 Mitgliedern, die idealerweise alle zwölf Berliner Bezirke repräsentieren. Dadurch möchte Stromnetz Berlin die Vielfalt der Bewohner der Spreemetropole im Beirat möglichst gut abbilden. Deshalb werden Interessenten gebeten, bei ihrer Bewerbung neben klassischen Kontaktdaten auch Angaben zu Alter, Beruf und Motivation zu machen.

Das Engagement im Kundenbeirat erfolgt unentgeltlich, jedoch wird eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 50 Euro pro Jahr gezahlt.