"Draht zur Technik" - Stromnetz Berlin unterstützt weiterhin Projekte in der gelben Villa

24.11.2021

Spende über 9.900 Euro fördert die Talente von Morgen

„Natur und Technik“ sowie „Natur und Handwerk“ – so  die Arbeitsthemen von Projekttagen der vergangenen Woche in der gelben Villa, bei denen mit Kreativität, Teamarbeit und jeder Menge Spaß gelernt und gearbeitet wurde. Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse der City-Grundschule in Berlin-Mitte stürzten sich dabei in das Technik-Abenteuer, das von der Stromnetz Berlin GmbH bereits zum neunten Mal unterstützt wurde. Das Format soll bei Kindern auf unterhaltsame Weise einen Draht zur Technik fördern. 

Damit die Beschäftigung mit Technik-Themen auch weiterhin unentgeltlich in dem Kreativ- und Bildungshaus in Berlin-Kreuzberg angeboten werden kann, überreichte Stromnetz Berlin zum Abschluss der Projektwoche der gelben Villa einen Spendenscheck über 9.900 Euro. Dazu Thomas Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Stromnetz Berlin: „Technik-Begeisterung bei Kindern und Jugendlichen zu wecken und zu fördern, ist wichtiger denn je. Der Bedarf an technisch-orientiertem Nachwuchs ist groß. Die gelbe Villa schafft hier wertvolle, kreative und zukunftsorientierte Angebote für die Technikerinnen und Techniker von Morgen – das unterstützen wir gern und nachhaltig. So haben wir gerade erst den Beschluss gefasst, der gelbe Villa auch im kommenden Jahr eine Spende in der gleichen Höhe zu überreichen.“

Michael Kunsmann von der gelben Villa ergänzt: „Die beiden Workshops ‚Natur und Technik‘ und ‚Natur und Handwerk‘ aus der letzten Projektwoche haben tolle Ideen hervorgebracht. In einer sich so rasant verändernden und zunehmend digitalisierten Welt ist es umso wichtiger, alle gleichermaßen fit zu machen für berufliche Herausforderungen. Die gelbe Villa macht sich deshalb – auch dank der Unterstützung von Stromnetz Berlin – stark für die Vermittlung von MINT-relevanten Themen in der Bildungsarbeit. In der Projektwoche sind die Kinder heute auf Entdeckungsreise zu neuen technischen Möglichkeiten und vielleicht morgen schon Ingenieurinnen und Ingenieure.“