19.03.2020

Stromverbraucher lesen Zähler vorübergehend selbst ab

Stromnetz Berlin schränkt die Kontakte zwischen Kunden und Mitarbeitern ein.

Bitte beachten!

Diese Pressemitteilung wurde am 24. März 2020 aktualisiert.
(Der Hinweis zu Zählerwechseln wurde entfernt.)

Alle Informationen in dieser Pressemitteilung stellen den Stand vom 19.03.2020 dar und können sich inzwischen verändert haben.

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Informationen zur Zählerablesung

Informationen zu Zählereinbau, -ausbau und -wechseln

Um ihre Kunden und die eigenen Mitarbeiter nicht zu gefährden, bittet die Stromnetz Berlin GmbH Mieter und Eigentümer in Berlin bis auf Widerruf ihren Stromverbrauch selbst abzulesen und zu übermitteln. Bislang sind die beauftragten Ableseunternehmen zu den Kunden in die Wohnungen gekommen und haben dort einmal jährlich den Zählerstand notiert. Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, weicht Stromnetz Berlin vorerst von dieser Praxis ab. Statt dessen werden ab heute Ablesekarten per Briefpost verschickt.

Kunden, die eine Ablesekarte erhalten, werden gebeten, die Zählerstände der genannten Zähler online oder per Telefon oder mit der Rücksendekarte zu übermitteln. Damit wird gewährleistet, dass die Stromrechnung des jeweiligen Lieferanten trotz der derzeitigen Einschränkungen pünktlich beim Kunden ankommt.

Ausnahmen bestehen nur dort, wo sich die Zähler nicht hinter der Wohnungstür, sondern beispielsweise in Kellern und Gemeinschaftsräumen von Mehrfamilienhäusern befinden und so Kontakte zwischen Mitarbeitern und Hausbewohnern weitgehend ausgeschlossen werden können. In diesen Sonderfällen wird die Ablesung durch einen Aushang angekündigt. Die Anwesenheit der Mieter oder Eigentümer ist nicht erforderlich.

Gemeldet werden kann der Zählerstand: